Weltweite Medienberichte über die "UFOs and Nukes"-Pressekonferenz

Deutsche Medien sind auffällig schweigsam

Offener Brief von Robert L. Hastings an die deutsche Öffentlichkeit und Medienlandschaft:

Am 27.September 2010 berichteten mehrere grosse Medienorganisationen weltweit über die "UFOs und Atomwaffen- Pressekonferenz" in Washington D.C., der Amerikanische UFO-Forscher Robert L. Hastings und sieben ehemalige Offiziere der US-Luftwaffe versammelten sich an diesem Tag im Washingtoner National Press Club, um über UFO-Sichtungen über militärischen Atomanlagen während der Zeit des Kalten Krieges zu berichten. Bei mehreren Vorfällen wurden wiederholt nukleare Gefechtsköpfe ausser Betrieb gesetzt, während in der Nähe diskusförmige Flugobjekte über den Anlagen schwebten.

Der Medienriese CNN hielt diese Veranstaltung für so bedeutend, dass er sie live übertrug. Das Video findet man auf www.ufohastings.com sowie auf Youtube.

Darüber hinaus wurde über diese Pressekonferenz ausgiebig und an erster Stelle von anderen Medien berichtet, und zwar in vielfältigen Artikeln von Journalisten und Reportern diverser Nachrichtenagenturen in den Vereinigten Staaten (USA), Grossbritannien, Russland, Japan, China, Indien, Australien, Irland, Kanada, Neuseeland und in anderen Ländern.

Ungeachtet dieser umfassenden internationalen Berichterstattung wurde in den deutschen Medien nicht ein einziger Artikel oder Bericht zu dieser Konferenz veröffentlicht.

Hastings sagt, dass viele der von den sieben pernsionierten Luftvwaffenoffizieren enthüllten Vorfälle in jetzt freigegebenen Unterlagen bestens dokumentiert sind. Diejenigen Vorfälle, welche nicht aktenkundig wurden, sind jedoch als reale Vorkommnisse durch Zeugenaussagen ehemaliger Kommandanten von Abschusseinheiten, Wartungsoffiziere sowie des Wachpersonals hinreichend belegt. Alle diese Personen wurden von Robert Hastings anhand vorgelegter militärischer Dokumente, z.B. der DD Form 214 (Certificate of Release or Discharge from Active Duty = Entlassungspapiere) eingehend überprüft. Dieses Dokument belegt ihre frühere Tätigkeit als beispielswiese Befehlshaber einer Abschusseinheit oder vergleichbares, als auch ihren Einsatzstandort während ihrer Dienstzeit.

Das Buch UFOs and Nukes - extraordinary encounters at Nuclear Weapon Sites von Robert L. Hastings erschien 2008 in den USA. Es wurde dieses Jahr in Deutschland veröffentlicht, der Titel ist "UFOs und Atomwaffen - Unheimliche Begegnungen in der Nähe von Nuklearwaffendepots".

Die Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Buches wurde von den deutschen Medien nahezu völlig ignoriert. Ein einziger Rezensent ( für den Sender N24 ) verfasste eine faktisch nicht korrekte und deshalb irreführende Kritik, zu finden Sie hier.

Die Antwort von Robert Hastings findet man hier.

Hastings ist über das merkwürdige Desinteresse der deutschen Medien bezüglich der offiziellen Dokumente über die Vorfälle an den Nuklearwaffenarsenalen sehr verwundert bis irritiert. Er bat seine deutschen Kontaktpersonen um eine Erklärung, warum derart dramatische und wohldokumentierte Vorfälle, bei denen unbekannte Fluggeräte die amerikanischen Interkontinentalwaffen offensichtlich manipulieren konnten, in einem hochindustrialisierten Land mit gebildeter Bevölkerung und grossem ökonomischem Potential von den führenden Nachrichtenorganisationen so beiläufig ignoriert werden können.

Die Rückäusserungen seiner Kontakte unterschieden sich nur geringfügig. Man war sich weitgehend darüber einig, dass die deutschen Medien eine festverwurzelte, von Vorurteilen geprägte Meinung zum Thema kultiviert haben, welche sich insbesondere durch eine fast völlige Abwesenheit von Faktenwissen (wie z.B. tausende bis zigtausende Zeugenaussagen qualifizierter Beobachter) und durch negative Vorurteile auszeichnet ("Das Thema ist nur etwas für Spinner und Esotheriker").

Robert Fleischer, der Koordinator von Exopolitik-Deutschland, der grössten Interessenvereinigung der am Thema mitarbeitenden Bürger, äussert sich wie folgt: "die deutschen Medien halten UFOs für nicht-existierend. Falls doch, dann allenfalls in irgendwelchen Hollywood-Machwerken. Ich bedauere das sehr, aber das ist wirklich mein Eindruck. Wenn Deutschland über Nuklearwaffen verfügen würde und eine lange Historie von Zwischenfällen ( wie denen in den USA ) vorliegen würde, dann sähe das eventuell anders aus. Leider sind für die meisten deutschen Journalisten Ereignisse jenseits des Atlantik einfach nicht relevant genug."

Mr. Fleischer’s Interview mit Robert Hastings finden Sie hier.

Der bis zu seiner Pensionierung im Luftfahrtbereich tätige Robert E aus Duisburg schrieb an Hastings: "Für die Mehrzahl der deutschen Mainstream-Medien existiert das Thema UFO nicht wirklich. Vermutlich, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die übliche Reaktion ist das wohlbekannte Verhaltensmuster des ins-Lächerliche-Ziehens bzw. des Ignorierens."

Auch Michael Landwehr, der Betreiber der Seite www.das-ufo-phaenomen.de, kritisiert das Desinteresse der deutschen Öffentlichkeit, das angesichts der Füllle an verfügbaren Daten und seriöser Literatur kaum nachzuvollziehen ist.

Robert Hastings wird auf dem "Regentreff", Kongress für Grenzwissenschaften am 10.Oktober 2015 in Regen/Niederbayern einen Vortrag halten. Er fragt sich, ob vielleicht ein einziger Journalist die Courage aufbringt, vorurteilsfrei der Darstellung der Sachlage durch ihn beizuwohnen und darüber zu berichten.


An open letter to the German people, written by Robert Hastings

On September 27, 2010, several major media organizations worldwide covered the “UFOs and Nukes” press conference in Washington D.C., at which an American UFO researcher, Robert Hastings, and seven U.S. Air Force veterans, discussed repeated UFO incursions at U.S. nuclear weapon sites during the Cold War era, including incidents during which nuclear missiles mysteriously malfunctioned, just as a disc-shape craft silently hovered nearby.

In fact, television news giant CNN decided that the UFO-related press event was so important that they livestreamed it. The full-length video may be viewed at www.ufohastings.com.

Moreover, the press conference was extensively and favorably covered by other members of the media, in articles written by journalists employed by major news organizations and by reporters working for television networks in the US, the UK, Russia, Japan, China, India, Australia, Ireland, Canada, New Zealand and other countries.

Despite this rather comprehensive international coverage, not a single newspaper article or television news story about the UFOs and Nukes press conference appeared in the German media.

Hastings said that many of the ominous events divulged by the seven USAF veterans are documented in declassified files and those that aren’t have been verified as real occurrences by former ICBM launch, targeting and maintenance officers, as well as missile security police. All of these individuals have been vetted by Hastings by providing their DD-214 military service records, which confirm their former status as launch officers, etc., as well as their presence at the nuclear missile bases where these ominous events occurred in the 1960s and ‘70s.

Hastings’ 2008 book, UFOs and Nukes: Extraordinary Encounters at Nuclear Weapons Sites, was recently published in German, with the title "UFOs und Atomwaffen —Unheimliche Begegnungen in der Nähe von Nuklearwaffendepots".

A press release announcing the February 2015 book release was almost entirely ignored by the German media. One exception: A book reviewer for television network N24 wrote a factually inaccurate and therefore highly misleading critique, which may be read here.

Hastings’ response to that may be read here.

Curious about the German media’s puzzling lack of interest in U.S. government documents discussing UFO incursions at nuclear missile sites, Hastings asked his German contacts to explain why such dramatic and documented information—including that relating to UFOs apparently tampering with American ICBMs—could be so casually ignored by all of the mainstream news organizations in this technically advanced, highly educated, economically powerful country.

These persons’ responses varied slightly but all were in general agreement about the German media’s entrenched, very negatively biased, and uninformed reaction toward the UFO phenomenon—if the topic is covered at all.

Robert Fleischer, the Coordinator of Exopolitik, the largest German UFO advocacy organization, wrote, “[The German media] believe that UFOs don’t exist, and if they do, they only exist in Hollywood movies. I am sorry to say that, but it’s my sincere opinion. If Germany had German nukes and a long history of UFO interaction with them, that would be another story. But for most German journalists, what happens across the Atlantic is just too far away to be of relevance.”

Mr. Fleischer’s interview with Robert Hastings may be viewed here.

Another individual, Robert E. Duisburg/Germany, wrote, “For the German mainstream press/TV (with a few exceptions on the TV side, e.g. N24 ) there is no such thing as unknown spacecraft from other worlds. The usual reaction is the well-known ignorance/ridicule pattern.”

Michael Landwehr, the publisher of the website www.das-ufo-phaenomen.de, criticises the lack of interest of the German public, which is hard to understand in view of the available data/evidence and serious literature.

Hastings will be lecturing at the Kongress für Grenzwissen 2015, in Regen, Germany, on 10 October. He wonders whether there is even one mainstream journalist in Germany who is courageous enough to cover the presentation—with an open mind.